Bioresonanz

Konzept und Wirkung

Die Bioresonanztherapie (griech. bios = Leben, lat. resonare = mitschwingen, widerhallen) ist eine Regulationstherapie, die die körpereigenen Regulatios- und Selbstheilungskräfte stärken soll.
Belastende Faktoren wie chronische Entzündungsherde, psychischer Stress, klimatische oder geografische Einflüsse, Allergene, Schwermetalle oder andere Toxine sollen so genannte „Störschwingungen“ verursachen, die das individuelle „gesunde“ Schwingungsspektrum beeinflussen.

Bei der Bioresonanztherapie werden die elektromagnetischen Schwingungen des Patienten gemessen (s. u.). Das Messgerät trennt „gesunde“ von „krankhaften“ Schwingungen; letztere werden spiegelbildlich verwandelt, also quasi „umgedreht“ und dem Patienten wieder zugeleitet. Die so erzeugten Gegenschwingungen sollen die störenden Faktoren abschwächen und die krankmachenden Informationen bei mehrmaliger Anwendung neutralisieren können. Mit Hilfe einer Becherelektrode ist es möglich, auch Körperflüssigkeiten wie Eigenblut, pflanzliche oder homöopathische Medikamente etc. in die Therapie einzubeziehen.

Anwendung

Bei der Bioresonanztherapie werden an den Händen des Patienten, seinen Füßen, über Organen oder an Akupunkturpunkten Elektroden angebracht, die seine individuellen Schwingungen messen und an ein spezielles Gerät weiterleiten. Das ist völlig schmerzlos und dient dem Heilpraktiker dazu, herauszufinden, ob und welche Unverträglichkeiten vorhanden sind, ob bestimmte Organe geschwächt sind oder ob Giftstoffe negative Auswirkungen auf den Körper haben etc.

Während der Behandlung kann der Patient entspannt sitzen oder liegen, sie dauert in der Regel zwischen 20 und 50 Minuten. Die Anzahl der Behandlungen hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Anwendungsbeispiele

Allergien
Atemwegserkrankungen
Blasenentzündung,Blasenschwäche
Bronchitis
Immunschwäche und Infektneigung
Kuren für alle Jahreszeiten
Migräne
Raucherentwöhnung
Schmerzzustände
Schwermetall- oder Toxinbelastungen
Warzentherapie
Zeckenbefall

Gegenanzeigen/Kontraindikationen

Für Patienten mit Herzschrittmacher ist die Bioresonanztherapie nicht geeignet.

Bei Schwangeren kann die Ausleitung von Toxinen zu Problemen führen. Deshalb sollte die werdende Mutter ihren Heilpraktiker vor Behandlungsbeginn über die bestehende Schwangerschaft informieren.

Die Bioreonanztherapie ist nicht als alleinige Therapie bei schweren, ernsthaften Erkrankungen geeignet. Dennoch schließen auch schwere Erkrankungen (z. B. Tumore) die Behandlung mit der Bioresonanztherapie nicht vollkommen aus. Hier kann sie unter Umständen begleitend in Absprache mit dem behandelnden Heilpraktiker oder Arzt eingesetzt werden.
Viele Patienten spüren bereits nach der ersten Behandlung eine deutliche Besserung der Beschwerden. Es kann aber auch vorkommen, dass es durch das Freisetzen von Giftstoffen zunächst zu einer „Erstreaktion“ (z. B. kurzfristigem Unwohlsein) kommt. Deshalb ist es besonders wichtig, den Körper bei der Ausscheidung über Darm, Nieren und Haut durch reichliches Trinken von mineralstoffarmem Wasser zu unterstützen. Auch hierüber berät Sie Ihr behandelnder Heilpraktiker.